Badener Berg

Die Einrichtung mit dem Weserblick

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Senioren-Pflegezentrum
BADENER BERG

Verdener Straße 129
28832 Achim-Baden

Telefon 04202 9759-0

Telefon 04202 9759-0

Fax 04202 9759-15
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Erweiterung des
Senioren-Pflegezentrum
BADENER BERG

Achim OT Baden, Verdener Str. 129

Bauabschnitt (BA 1)
16 Bewohnerzimmer

Bauabschnitt (BA 2)
32 Bewohnerzimmer

Bauherr:
Heinrich Jäger

Planung:
Dirk Vollbrecht, Dipl-Ing (FH)

Entwurfsverfasser:
teambau-Itzum
Andreas Fischer, Dipl-Ing (FH)

Gerne geben wir Ihnen Einsicht in die Grundrisse (5-seitiges PDF, 3,2 MB):

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Grafik von der Vorderansicht des geplanten Um- und Neubaus (Hauptstraße). Unsere Bewohner beobachten die Fortschritte der Bauarbeiten mit großem Interesse.

Um- und Neubau 2016

Im Zuge der stetigen Modernisierung unseres Hauses entschieden wir uns für einen weiteren Um- und Neubau. Am 19. Mai 2016 stellte Heiner Jäger den Bewohnern und Ihren Angehörigen die Baupläne vor. Die Baugenehmigung war bereits erteilt, der Baubeginn startet im August 2016.

Der „symbolische“ erste Spatenstich wurde feierlich während einer kleinen Sommerparty im Garten mit den Bewohnern, Angehörigen, dem BADENER-BERG-Team und geladenen Gästen im Juli des Jahres gemacht. Hier geht's zur Fotogalerie:  Spatenstich 2016

Nachdem der 1. Bauabschnitt nach ca. sieben bis neun Monaten fertiggestellt sein soll, wird im Anschluss der Altbau abgerissen und im 2. Bauabschnitt komplett neu gebaut. Insgesamt wird mit einer Bauzeit von zwei Jahren gerechnet.

Entgegen den Beeinträchtigungen, die ein solcher Umbau mit sich bringt, wird er den Bewohnern und dem BADENER-BERG-Team nach der Fertigstellung viele komfortable Neuerungen bringen. Unter anderem wird die Küche erweitert und wir können uns auf eine schicke Cafeteria freuen.

Nach der Fertigstellung stehen 83 Einbettzimmer mit Größen von 18 bis 30 m² sowie 5 Zweibettapartments mit je 40 bis 50 m² für insgesamt 93 Bewohner zur Verfügung.

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Grafik von der Rückansicht des geplanten Um- und Neubaus (Weserseite).

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Keine Computergrafik sondern Realität: Der erste Bauabschnitt steht kurz vor dem Bezug, die derzeitigen Bauarbeiten sind auf diesem Foto erst auf den zweiten Blick zu erkennen.

Stand Juli 2017

Die Bauarbeiten laufen entspannt und ohne Zeitnot. Der erste Bauabschnitt ist fast fertiggestellt. Die Hauselektrik ist installiert, dazu gehören beispielsweise die Leitungen für die Telefonanlage und die Anschlüsse für TV und Internet. Alle Wohneinheiten sind nun mit Putz und Bodenbelag versehen, Bad & WC gefliest und die Sanitärausstattung installiert. In Kürze werden die neuen Möbel für die Inneneinrichtung geliefert. Das Haus hat seinen Außenanstrich und die Balkongeländer bekommen. Es folgt nun der technische Anschluss an das Bestandsgebäude. Die Bewohner des Senioren-Pflegezentrum Badener Berg beobachten die Fortschritte mit regem Interesse. Durch eine umsichtige Organisation sind die Bauarbeiten für sie nicht zu einer Belastung geworden. Bauherr und Heimleiter Heiner Jäger plant den Einzug in das neue Gebäude zum 1. September.

BADENER BERG – Unser Haus

Unsere Einrichtung besteht bereits seit 1972 und obwohl regelmäßig modernisiert wurde, war ein kompletter Umbau mit Neubau unumgänglich geworden. Zum einen wäre die Nachrüstung eines dringend notwendigen Fahrstuhls schwierig gewesen, und auch das Fehlen von Dusche und WC in den Zimmern war schon länger nicht mehr zeitgemäß.

Ende 1993 wurde mit dem Abriss einiger Teile des Gebäudes begonnen. Im März 1995 konnten die Bewohner den Neubau beziehen. Durch die erweiterte Kapazität folgten viele neue Bewohner. Von nun an wurde der Altbautrakt komplett, zum Großteil auch in Eigenleistung umgebaut und so weit wie möglich dem Standard des Neubaus angepasst. Ab Juni 1996 war der gesamte Bereich wieder bewohn- und benutzbar.

Vor dem Bau des Hauses wurden natürlich andere neue Einrichtungen begutachtet und deren Betreiber befragt. Danach hätten alle im Nachhinein auf Schwimmbad, Sauna und Balkone verzichtet, denn zum einen kostet all dies viel Geld (was sich negativ auf die Heimkosten auswirkt), und zum anderen wird es so gut wie überhaupt nicht benutzt.

Diese Erfahrungen sind in unsere Planung mit eingegangen, und wir haben diese Kosten lieber sinnvoll für den Bewohner verplant, unter anderem für großzügige Zimmer, geräumige Badezimmer und voll zu öffnende Türen der Fensterelemente.

Eingangshalle

Die Eingangshalle ist ein wichtiger Treff- und Informationspunkt in unserem Haus. Am Empfangstresen neben dem Haupteingang steht ein Telefonapparat. Hier können Sie Ihren gewünschten Gesprächspartner direkt anrufen und sparen sich unnötige Wege.

Am „Schwarzen Brett” (an der Fahrstuhlwand) erhalten Sie alle wichtigen Informationen über Ausflüge und alle sonstigen Aktivitäten. Die Sitzgarnitur ist ein gern genutzter Treffpunkt der Bewohner für einen kleinen Klönschnack.

Auch die genaue Betrachtung des tropischen Meerwasseraquariums mit 1600 Litern Inhalt ist immer wieder interessant.

In der Eingangshalle befindet sich auch unser Postkasten. Er wird täglich zwischen 14.00 und 16.00 Uhr geleert und der Inhalt zur Post gebracht.

Die Wohnräume

Wir gehen davon aus, dass jeder Bewohner zumindest teilweise eigene Möbel, sowie auch Dekoration mitbringt. Sollte dies nicht der Fall sein, stellt unser Haus diese Dinge zur Verfügung. In Einbettzimmern kann sich der Bewohner komplett selbst einrichten und das Zimmer nach seinen Wünschen gestalten.

Im Zweibettzimmer muss eine Absprache mit dem Mitbewohner erfolgen, damit dieses nicht überfüllt und einschränkend wirkt.

Zur Zeit sind die Zimmer in 36 Einbettzimmer und 18 Doppelzimmer aufgeteilt.

Verteilt auf die Etagen ergibt dies 16 Bewohner im Erdgeschoss, 28 im ersten, 19 im zweiten und 8 im dritten Stockwerk.

Die Einzelzimmer sind über das gesamte Gebäude verteilt. Sie haben eine Größe von ca. 17 qm (im Altbau) und ca. 20 qm (im Neubau).

Die Zweibettzimmer befinden sich ebenfalls im ganzen Haus und haben eine Größe von ca. 30 qm (Standard) bis hin zu 49 qm im 3. Stock. Alle Größenangaben sind ohne Bad (5 – 7 qm) angegeben.

Die Zimmerausstattung enthält standardmäßig pro Bewohner: ein Pflegebett mit elektrischer Kopfverstellung, einen Nachttisch mit Schublade (zum Teil abschließbar mit ausziehbarerem Tisch), einen Kleiderschrank (im Doppelzimmer einen Doppelkleiderschrank), ein Sideboard (pro Zi.), einen Tisch 100 x 100 (pro Zi.), einen Hochlehner, einen Stuhl und einen LED-Flachbild-Fernseher.

Aufenthaltsräume

Um sich auch einmal zurückziehen zu können (z.B. mit Angehörigen), bieten wir zahlreiche Aufenthaltsgelegenheiten. Zum einen ist das der „Blaue Salon” direkt neben dem Speisesaal. Er ist äußerst großzügig geschnitten und bietet neben reichlich Sitzmöglichkeiten einen wunderschönen Blick über die Wesermarsch.

Der Gemeinschaftsfernsehraum befindet sich gleich neben dem Ausgang im Garten des Altbaus. Er wird häufig für Gruppenaktivitäten wie Bingo oder Diavorträge genutzt. In diesem Raum befinden sich auch die Sitzunterlagen für die Gartenstühle. Wer gerne liest, wird dort bestimmt ein interessantes Buch finden, welches sie/er noch nicht kennt. Der Raum wird auch zu Geburtstagsfeiern im kleinen Rahmen gerne in Anspruch genommen.

Gemeinschaftsküche

Im ersten Stock gegenüber von Zimmer 112 ist unsere Gemeinschaftsküche. Demente sowie körperlich stark eingeschränkte Bewohner essen hier werktags zusammen mit unseren Bundesfreiwilligigendienstleistenden Mittag. Des Weiteren finden hier die regelmäßig stattfindenden Kochgruppen statt.

Weitere Gemeinschaftsräume

Ein weiterer Raum zum Entspannen befindet sich im zweiten Stock neben dem Schwesternzimmer. Der Gymnastikraum (ca. 100 qm) wird von den Therapeuten für Anlässe wie Sitzgymnastikrunden, Malen und Andachten genutzt. Die Größe des Raumes hat hier den Vorteil, dass möglichst viele unserer Bewohner angesprochen werden können.

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Jahreszeitliche Gestaltung

Für die Gestaltung und Dekoration innerhalb des Hauses sowie die Dekoration im Aussenbereich unserer Einrichtung ist Frau Jäger zuständig. Sie dekoriert den Eingangsbereich, den Aufenthaltsbereich sowie die Aufenthaltsräume der Wohnbereiche der Jahreszeit entsprechend.

Im Frühling mit frischen Blumengestecken, Osterdekoration sowie einem Maibaum. Im Sommer wird das Haus mit maritimen Gegenständen geschmückt. Der Herbst wird bestimmt vom Erntedankfest; hier sieht man bei uns die Erntekrone sowie rustikale Ausstattung mit Stroh und einem Kaninchenstall im Eingangsbereich. Natürlich bietet sich der Winter dafür an, das Haus mit Advents- und Weihnachtsschmuck in eine besinnliche Atmosphäre zu verzaubern.

Der Garten

Besonders beliebt ist der Garten, weil er eine einmalig schöne Aussicht auf die Weser bietet. Im Sommer nutzen unsere Bewohner die Gartenbänke, um diese Aussicht zu genießen oder aber auch, um die vielen, inzwischen sehr zahm gewordenen, Eichhörnchen zu füttern oder zu beobachten.

Für gehbehinderte Bewohner sind die Wege sehr sicher, da die Pflasterung umsichtig und sorgfältig ausgeführt wurde, um Stolperschwellen zu vermeiden.

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Die Wege unseres Garten wurden so angelegt, dass sie für Rollstuhlfahrer gut befahrbar sind.

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Küche und Speisen

Die Herstellung und Zubereitung unserer Speisen erfolgt nach aktuellen fachlichen und ernährungsphysiologischen Erkenntnissen durch unseren Küchenleiter, einem geschulten und ausgebildeten Küchenmeister sowie einer Auszubildenden. Ihnen zur Seite stehen eine Beiköchin und acht Küchenhilfen.

Die für die BewohnerInnen, MitarbeiterInnen und Gäste anzubietenden Speisen sollen neben einem attraktiven Angebot auch den Attributen der Schmackhaftigkeit, ernährungsphysiologischen Ausgewogenheit, schonenden Zubereitung, Temperatursicherheit gemäß den Anforderungen nach HACCP und der Frische Rechnung tragen.

HACCP steht für Hazard Analysis of Critical Control Point System. Ausführliche Informationen über das HACCP-Konzept finden Sie im Internet bei Wikipedia: wikipedia.org/HACCP. Die Speisenversorgung der Bewohner/Innen erfolgt als vollwertige Ernährung auf Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE). www.dge.de

Der abwechslungsreiche Speiseplan berücksichtigt saisonale, regionale und kulturelle Besonderheiten

Für alle Bewohner/Innen des Senioren-Pflegezentrum BADENER BERG werden täglich sechs Mahlzeiten angeboten: Frühstück sowie zweites Frühstück, Mittagessen, Kaffetrinken, Abendbrot und – sehr wichtig für Diabetiker – eine Spätmahlzeit. Zusätzlich reichen wir an zwei Tagen in der Woche frisches, mundgerecht zubereitetes Obst.

Die Speisenverteilung erfolgt im Tablettsystem sowie durch Bedienung im Speisesaal. Jede/r Bewohner/In erhält im Rahmen der Vollverpflegung sämtliche Heiß- und Kaltgetränke nach Wunsch. Für Mitarbeiter/Innen und Gäste gilt das gleiche Speisenangebot.

Der Versorgungsanteil für Frühstück und Abendessen umfasst das klassische Kaltsortiment, als auch Speisenbestandteile in Form frisch zubereiteter warmer Komponenten oder kalter Zusätze, wie z.B. Salat, die zweimal wöchentlich zum Abendessen gereicht werden. Wahlweise werden für Diabetiker Joghurt, Obst oder Diätkuchen bereitgestellt.

Täglich 12 Uhr:
Mittagstisch für Gäste 4,- €

Vorbestellung beim Küchen-Team:

Telefon 04202 9759-17 oder
Telefon 04202 9759-32

Telefon 04202 9759-17 oder
Telefon 04202 9759-32

Senioren-Pflegezentrum BADENER BERG · Verdener Straße 129 · 28832 Achim-Baden

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BADENER BERG

Verdener Straße 129
28832 Achim-Baden