Heinrich Jäger, Geschäftsführer:

Natürlich behalten wir auch den wirtschaftlich-ökologischen Hintergrund im Auge und versuchen, unsere Umwelt mit möglichst wenigen Rückständen zu belasten.

Unternehmens­leitbild des Senioren-Pflegezentrum BADENER BERG

Das Senioren-Pflegezentrum BADENER BERG ist eine private Einrichtung der Familie Jäger, die 1972 gegründet wurde und seinerzeit über eine Belegungskapazität von 40 Heimplätzen verfügte. Das Haus befindet sich auf einem ca. 5000 m² großen Grundstück, mit angelegten Wegen, Gartenteich und einem wunderschönen Ausblick auf Weser und Marsch.
Der Schwerpunkt unserer Einrichtung ist heute die Betreuung und Pflege von pflegebedürftigen, älteren Menschen. Wir wollen unseren Bewohnerinnen und Bewohnern eine freundliche, lebenswerte und mitbestimmende Pflege bieten. Dieses beinhaltet für uns eine fachlich kompetente Pflege, orientiert an den Bedürfnissen, dem Gesundheitszustand und der Tagesform des Bewohners. Dabei werden die individuellen Wünsche hinsichtlich der bisherigen Lebenssituation berück­sichtigt.
Um den heute hohen Standard der Pflege zu behalten und zu erhalten, bieten wir unseren Mitarbeitern ständig interne und externe Weiterbildungen an. Für die Zukunft haben wir uns vorgenommen, weiterhin unsere Mitarbeiter zu fördern, unsere Bewohner/-innen unter Berücksichtigung derer Ressourcen ganzheitlich zu pflegen und betreuen und ein ausgewogenes Preis-Leistungs-Verhältnis anzu­bieten.

Das lange Bestehen unserer Einrichtung wird aus unserer Sicht durch die wohnliche Atmosphäre, dem privaten Umfeld und der qualitativ hochwertigen Pflege gesichert.


Andrea Niclas, Pflegedienstleitung:

Diskretion folgt Vertrauen.

Unser Pflegekonzept

Unsere Bewohner/-innen stehen im Mittelpunkt aller Aktivitäten unserer Einrichtung. Sie werden als Persönlichkeiten mit eigenen Bedürfnissen, Fähigkeiten und Gewohnheiten respektiert.
Unsere Mitarbeiter achten die Menschenwürde ohne Einschränkung. Sie bieten dem Bewohner je nach Bedarf Unterstützung und Hilfestellung in den Verrichtungen des täglichen Lebens unter Berücksichtigung der Individualität an.
Unsere Mitarbeiter sind Ansprechpartner, Bezugspersonen sowie Vermittler zwischen den Bewohnern und allen Beteiligten. Sie bewahren Stillschweigen über alle ihnen anvertrauten persönlichen Mitteilungen unserer Bewohner.
Wir gewährleisten unseren Bewohnerinnen und Bewohnern eine fachlich kompetente und bedarfsgerechte Pflege nach den allgemein pflegewissenschaftlichen Erkenntnissen zu wirtschaftlich vertretbaren Bedingungen.
Die Professionalität der Pflege bewahren wir durch Fort- und Weiterbildung sowie durch Supervisionen, wenn von den Mitarbeitern gewünscht.
Alle an der Betreuung, Pflege und Versorgung Beteiligten arbeiten teamgerecht zusammen. Ein gegenseitiger Informations- und Erfahrungsaustausch ist hierbei selbstverständlich.


Karin Heidelberger, Leitung Ergotherapie und Betreuungsbereich:

Unsere Zielsetzung besteht darin, die vorhandenen eigenen Fähigkeiten zu fördern und zu erhalten.

Das Betreuungskonzept

Im Senioren-Pflegezentrum BADENER BERG GmbH finden alte und pflegebedürftige Menschen Beratung, Begleitung und Unterstützung in einer wohnlichen und familiären Atmosphäre. Schwerstpflegebedürftige fühlen sich hier ebenso „behütet“ wie dementiell erkrankte Bewohner/-innen und werden selbstverständlich in alle Maßnahmen mit ein­gebunden.
Zielsetzung der Betreuung in unserem Haus ist die individuelle Begleitung und Integration des auf Betreuung angewiesenen alten Menschen unter den für ihn veränderten Lebensbedingungen im Heimbetrieb sowie die größtmögliche Förderung bzw. Erhaltung der Selbständigkeit und Eigenverantwortung und die Erhaltung und Sicherung der Lebensqualität und Lebenszufriedenheit.


Die Mitglieder des Heimbeirats:

Die Senioren fühlen sich in unserem Hause sicher!

Unser Wohnkonzept

Besuchszeiten

Wir sind ein „offenes” Haus, das bedeutet, dass es bei uns keine festgelegten Besuchszeiten gibt. Jeder kann gerne zu den Zeiten kommen, wie es ihm angenehm erscheint.
Aus Sicherheitsgründen wird der Haupteingang ab 18:00 Uhr geschlossen. Vor dem Eingang ist am Briefkasten eine Klingel installiert, die an die Schwesternrufanlage gekoppelt ist.
Damit sich unsere Bewohner bei uns sicher fühlen, wird unser Haus mit Kameras überwacht!

Orientierung und Sicherheit

Die Wohnbereiche unseres Heimes sind unterschiedlich vom Bodenbelag. Im Erdgeschoss ist der Boden in den Wirtschaftsräumen und in den Aufenthaltsräumen gefliest. Die Bewohnerzimmer sind aus hygienischen Gründen mit Linoleum ausgelegt.
Zur Orientierung sind die Wohnbereiche unterschiedlich gestaltet. Im Erdgeschoß steht das bildliche Motto „Birkenwald“ im Vordergrund. Zusätzlich zur diesbezüglichen Bebilderung weisen auch Fototapeten auf den Wohnbereich hin. Im Wohnbereich 1 im ersten OG lautet das Motto Meer und im 2. OG Rosen. Das dritte OG steht im Zeichen der Bremer Stadtmusikanten. Zusätzlich sind einige Bewohnerzimmer mit verschiedenen Symbolen versehen worden, um dementen Bewohnern behilflich zu sein.
Unser Haus übererfüllt die Auflagen der Heimmindestbauverordnung bei weitem. Das bedeutet, dass es behindertengerecht und somit auch sicher erstellt wurde. Außerdem findet einmal im Jahr eine Begehung der zuständigen Behörden statt.

Luft, Raumklima, Beleuchtung

Regelmässiges Lüften der Bewohnerzimmer durch unser Pflegepersonal sowie der Raumpflegerinnen gewährleistet, dass wohltuende Luftfeuchtigkeit und angenehmes Raumklima in den Zimmern herrscht. Die Küche, die Bäder sowie die weiteren Sanitärbereiche sind mit Dunstabzugshauben ausgestattet.
Wir achten selbstverständlich darauf, dass eine ausreichende Helligkeit in den Räumen, Bädern sowie den Fluren der Wohnbereiche vorhanden ist. Bei der Ausstattung unserer Beleuchtungsanlagen greifen wir weitgehend auf umweltfreundliche Energiesparprodukte zurück.


Jens Scheidereiter, Küchenleitung:

Wir sind nicht nur für das verantwortlich, was wir tun, sondern auch für das, was wir nicht tun.

Essen und Trinken

In unserer Heimküche werden ca. 100 Haupt- und Zwischenmahlzeiten für Bewohner, Gäste und Personal zubereitet und gekocht. Die Speisenverteilung im Haus erfolgt im Tablettsystem; im Speiseraum werden die Bewohner vom Küchenpersonal bedient.
Der Arbeitsbereich Küche steht unter der Verantwortung der Küchenleitung, die gleichzeitig für Einkauf und Mitarbeitereinsatz zuständig ist.
Unser Koch und Küchenleiter hat die Zusatzausbildung zum Heimkoch absolviert.

Das Ziel des Verpflegungsteams

  • eine altersspezifische, an den Wünschen der Bewohnerinnen und Bewohner orientierte Verpflegung die ernährungswissentschaftliche Erkenntnisse und medizinische Erfordernisse miteinander verbindet. (Vorgaben der Deutschen Gesellschaft für Ernährung)
  • der wirtschaftliche Einsatz vorhandener Mittel unter Berücksichtigung der regionalen und saisonalen Angebote
  • immer auf Frische, Qualität und Abwechslung zu achten
  • die Heimbewohner/-innen und Gäste zu respektieren, auf deren Wünsche einzugehen und sie zu erfüllen
  • gegenüber Kritik offen zu sein und sie als positiv zu empfinden, um sich zu verbessern
  • zeitgemäße Fort- und Weiterbildung des Küchenpersonals um eine Steigerung der Verpflegungsqualität zu erreichen
  • ein Speiseplan, der ein Wahlmenü enthält und sich nicht innerhalb von acht Wochen wiederholt
  • ein Hygienekonzept und dessen Verordnung anzuwenden und einzuhalten
  • die Jahresveranstaltungen, Geburtstage und Jubiläen sowie andere Feste der Bewohner/-innen fachkundig und kreativ mitzugestalten
  • ein einheitliches Team aller Mitarbeiter/-innen des Hauses zu sein
  • der sorgsame Umgang mit den Ressourcen
  • das Einhalten der Unfallverhütungsvorschriften

Qualitätssicherung

Mindestens 50 % unseres Personals hat ein Altenpflege-Examen absolviert. Die andere Hälfte des Personals sind Pflegehelfer/-innen, die zum Teil bereits seit mehr als zwanzig Jahren in unserer Einrichtung tätig sind.
Die Pflegehelfer/-innen arbeiten unter fachlicher Aufsicht und ständiger Erreichbarkeit einer Pflegefachkraft. Sie verfügt über die erforderliche Eignung, Kenntnisse und Fertigkeiten für die Pflege, soziale Betreuung und Versorgung der Bewohner/-innen.
Den ergotherapeutischen Bereich leitet eine diplomierte Kunsttherapeutin mit einem Stundenanteil von 24 Stunden pro Woche. Dazu gehört ein Team von derzeit sieben Betreuerinnen nach § 43b SGB XI.
Des Weiteren kommt einmal wöchentlich für drei Stunden eine weitere Kunsttherapeutin, um mit unseren Bewohnerinnnen und Bewohnern zu malen. Ein unverbindlicher Plan über unsere monatlichen und wöchentlichen Aktivitäten wird diesem Konzept beigelegt.
Zur persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung unserer Mitarbeiter/-innen wird der Fortbildungsbedarf ermittelt und geplant.
Die jeweiligen Aufgaben sind in Stellenbeschreibungen geregelt, die Verantwortlichkeiten in einem Organigramm dargestellt.
Die Dienstplanung berücksichtigt eine kontinuierliche Pflege, soziale Betreuung und Versorgung unserer Bewohner/-innen durch Bildung von Wohnbereichen und kleinen Pflegeteams.
Durch eine ausreichende Besetzung aller Schichten mit Pflegefachkräften wird eine kompetente und individuell abgestimmte Pflege und Versorgung gewährleistet.
Es werden Angehörigenabende mit verschiedenen Themen (z.B. Vorstellung von Krankheitsbildern, Probleme bei Mangelernährung) veranstaltet. Die Dozenten sind Ärzte und Fachleute von Pharma-Unternehmen.
Ein schriftliches Beschwerdemanagement gibt den Bewohner/-innen und Angehörigen zusätzlich die Sicherheit, dass ihre Probleme ernstgenommen und bearbeitet werden. Transparenz nach innen und außen ist uns sehr wichtig.
Um die Zufriedenheit unserer Bewohner/-innen und deren Angehörigen sicherzustellen, werden regelmäßige Pflegevisiten, Angehörigengespräche und Heimbeiratssitzungen durchgeführt.

Durch die Benutzung unserer Website erklären Sie sich mit den Inhalten unserer Datenschutzerklärung einverstanden